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Boykott real,- Verkauf von Kurdistan-Produkten im Onlineshop

Eigentlich ist die deutsche Supermarktkette Real,- unter den Deutsch-Türken sehr beliebt. Ein Grund dafür ist auch, dass die Supermarktkette zum muslimischen Ramadan-Fest schonmal Grußbotschaften übermittelt hat. Entsprechende Kundenstopper-Bilder gingen durch die sozialen Netzwerke. Nun aber enttäuscht die Supermarktkette die Deutsch-Türken nicht nur, sondern sorgt für ein regelrechtes Entsetzen. Schließlich hat das Unternehmen die Community an einer emotionalen Stelle getroffen. Produkte mit der Flagge der „Autonomen Region Kurdistans“ waren im Onlineshop von Real,- zu sehen. Beispielsweise eine Halskette mit einer Kurdistan-Landkarte, die auch Landesgrenzen der Türkei umfasst als Anhänger.
Zahlreiche Produkte bei Real,- zeigen Kurdistan

Dabei wird auch der Südosten der Türkei als „Kurdistan“ dargestellt. Die Fantasie derer separatistischen Kreise, die seit vielen Jahren zahlreiche gefallene türkische Soldaten verursacht haben. „Das ist ein Schlag ins Gesicht ihrer türkischen Kundschaft!“, schreibt eine Deutsch-Türkin, die ihre Beschwerde an Real,- auch auf Facebook teilt. „Meine ganze Verwandtschaft, Bekanntenkreis, Freunde und ich werden Sie boykottieren – solange Sie das Angebot weiter vertreiben!!!!!“, so die junge Deutsch-Türkin aus Stuttgart fortführend. Es dauerte nicht lange, bis auch andere Deutsch-Türken via WhatsApp von dem Fall berichteten und zum Boykott der Supermarktkette aufforderten. Eine entsprechende Nachricht liegt dem DTJ-Online vor. Real,- selbst schweigt zu den Vorwürfen. Jedenfalls hat sie auf eine Anfrage des DTJ-Online bislang nicht reagiert und die Frist verstreichen lassen.

Ein wichtiger Hintergrund ist, dass die Kurdistan-Produkte nicht von Real,- selber vertrieben werden, sondern von Zwischenhändlern. Real,- bietet nur die Shop-Fläche, aber auch das ist für sensible Deutsch-Türken Grund genug, um Ärger und Unmut zum Ausdruck zu bringen. Recep Tolun (Name geändert) sagte gegenüber dem DTJ-Online, „…das ist mir vollkommen egal. In der Bundesrepublik ist die PKK eine verbotene Terrororganisation und die Symbole sind verboten. Das müsste strafrechtliche Folgen haben. Die zum Verkauf stehenden Objekte haben definitiv einen hoch emotionalisierenden Effekt. Es ist eine Zumutung“. Viele Deutsch-Türken setzen die Kurdistan-Landkarte mit der PKK gleich, weil eben genau dies, das größte Ziel der PKK ist.
15-jähriger Eren stirbt durch PKK-Terror

Das Thema ist für die Deutsch-Türken hochemotional. Schließlich sind dem PKK-Terror in der Türkei bereits mehrerer Zehntausend Menschen zum Opfer gefallen. Die PKK kämpft für das Ziel eines unabhängigen Kurdistans und versucht einen Teil der Türkei für sich zu vereinnahmen. Das führt besonders im Südosten des Landes für große Konflikte. Aber auch in anderen türkischen Städten hat die PKK bereits mehrere Terroranschläge durchgeführt. Zuletzt wurde unter anderem auch ein 15-jähriger Junge in Trabzon Opfer des PKK-Terrors.

Lesen Sie hier über die Updates zum Thema: https://dtj-online.de/real-zum-boykottaufruf-von-deutsch-tuerken-produkte-werden-von-drittanbietern-angeboten-88444

Quelle

Deutschlandfunk – Presseschau aus deutschen Zeitungen

Die Presseschau aus deutschen Zeitungen vom 30.6.2017 

Im Fokus steht das Verbot eines öffentlichen Auftritts für den türkischen Präsidenten Erdogan am Rande des bevorstehenden G20-Gipfels. Ferner befassen sich die Kommentatoren mit der Strafverschärfung für Raser.

„Soll Erdogan doch reden!“, ruft derKÖLNER STADT-ANZEIGER seinen Lesern zu: „Er kommt sowieso zum G-20-Gipfel nach Hamburg. Dort wird er sich auch nicht vorschreiben lassen, was er sagt und was nicht. Berlin war bislang im Umgang mit Erdogan gelassen. Es wäre klug, das auch zu bleiben.“


Die WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG argumentiert: „Ja, es ist empörend, dass Gegner der türkischen Regierung weiterhin unter fadenscheinigen Vorwänden in Gefängnissen festgehalten werden. Und ja, die Vorstellung, dass ein ausgemachter Demokratiefeind seine reaktionären, nationalistischen und oft auch schlicht beleidigenden Parolen vor einer jubelnden Menge wiederholt, schmerzt. Noch mehr schmerzt, dass eine solche Rede die Spaltung der Türkischstämmigen in Deutschland verfestigen, die Gräben zwischen Einwanderern und Alteingesessenen vertiefen würde. Aber manchmal muss man Freiheit einfach aushalten“, findet die W.A.Z.

„So einen Machthaber sollen wir reden lassen?“, fragen die NÜRNBERGER NACHRICHTEN: „Ja. Wir können, wir sollten das aushalten. Aber: Es ist Wahlkampf, da schrumpft der Spielraum für besonnene Töne. Da punkten Martin Schulz, Sigmar Gabriel und die Kanzlerin mit dem zweifelsohne äußerst populären Auftrittsverbot.“

„Wie sich doch die Zeiten ändern“, wundert sich der WESER-KURIER aus Bremen: „Kaum ist in Deutschland Wahlkampf, verschärft sich der Ton. Auf einmal kann die Politik klare Ansagen machen, die sie bisher ängstlich vermied, um den Despoten aus Ankara nicht zu provozieren – er könnte ja den Flüchtlingsdeal platzen lassen. Die befremdliche Haltung offenbart eine taktische Schwäche. Denn Erdogan zelebriert seine Situation genussvoll. Ob er reden darf oder nicht, er gewinnt immer. Falls ja, ist er der Held, falls nein, das Opfer deutscher ‚Faschisten‘. So wie er das deutsche Zaudern für seinen Referendumswahlkampf benutzte, benutzt er jetzt den deutschen Wahlkampf für seine innenpolitische Imagepflege. Warum? Weil deutsche Politiker sich benutzen lassen. Weil sie es nicht wagten, Position zu beziehen und notfalls auch zu handeln. Jetzt erscheinen Auftrittsverbote wohlfeil und bringen Wählerstimmen“, kritisiert der WESER-KURIER.

Die LANDESZEITUNG aus Lüneburg wirft ein: „Mag die prompte Reaktion auf Ankaras Auftrittsantrag auch mit der nahenden Bundestagswahl am 24. September zu tun haben, so ist die Verbotsentscheidung nicht weniger richtig. Erdogans neuerliche Inszenierung als ‚Opfer‘ hält Deutschland locker aus.“

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE schreibt: „Das Redeverbot für Erdogan markiert einen neuen Tiefpunkt in den einst so guten Beziehungen, war aber unvermeidlich. Wie andere autoritäre Herrscher versteht Erdogan nur die Sprache der Stärke. Hassprediger haben hier nichts zu suchen, ob sie als Flüchtlinge kommen oder als Präsidenten.“

Die RHEINISCHE POST zählt auf: „Erdogan lässt Oppositionelle und Journalisten einsperren, zog Nazi-Vergleiche gegen Angela Merkel, ließ keinen Besuch bei der Bundeswehr in Incirlik zu. Es ist politisch nur folgerichtig, dass ihm die Bundesregierung einen Auftritt verbietet.“

In der Oldenburger NORDWEST-ZEITUNGist die Erleichterung förmlich zu spüren: „Endlich hat sich die Bundesregierung ermannt, dem türkischen Präsidenten Grenzen zu setzen. Steht zu hoffen, dass sich diese Haltung über den Wahltermin hinaus fortsetzt. Die Türkei ist durch Menschenrechtsverletzungen, destabilisierende Eroberungspolitik in Syrien und neo-panislamische Religionspolitik längst zu einem internationalen Problemfall geworden.“

Auch die SCHWÄBISCHE ZEITUNG aus Ravensburg ist in ihrer Haltung ziemlich deutlich: „Endlich traut sich die Bundesregierung, zeigt dem Autokraten aus Ankara eine klare Grenze auf und überwindet ihre maximale Vorsicht. Das Auftrittsverbot für den Neo-Sultan ist überfällig. Der Versuch, das Treffen der Mächtigen in Hamburg als Gelegenheit für eine Rede an seine Landsleute zu nutzen, dabei die türkische Gemeinde hierzulande weiter zu spalten und die Konflikte aus seinem Land zu importieren, kann nur dreist genannt werden. Nicht auszudenken, würde er in Deutschland für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei werben“, überlegt dieSCHWÄBISCHE ZEITUNG.

DIE WELT ordnet die Geschehnisse so ein: „Am 15. Juli jährt sich zum ersten Mal der versuchte Putsch gegen Erdogan. Die Gedenkfeierlichkeiten in der Türkei dazu sollen am 10. Juli beginnen. Eröffnet werden sollten sie, so hatte sich Erdogan das offenbar gedacht, am Vorabend mit einem großen Auftritt in Deutschland – unmittelbar nach dem Ende des Hamburger G-20-Gipfels. Dieses Konzept hat die Bundesregierung ihm durchkreuzt. Es wird auf deutschem Boden keine Jubelveranstaltung zum gescheiterten Umsturzversuch geben, und das zu Recht. Denn der 15. Juli ist zugleich der erste Jahrestag der Aufhebung etlicher Freiheiten in der Türkei“, führt DIE WELTaus.

Der REUTLINGER GENERAL-ANZEIGERerinnert an die Auftrittsverbote für türkische Politiker vor dem umstrittenen Verfassungsreferendum in der Türkei am 16. April: „Brandschutzgründe, Polizistenmangel oder fehlende Parkplätze: Was musste nicht alles herhalten, um den Auftritt unerwünschter türkischer Politiker zu verhindern. Leidtragende waren die Gemeinden, die die Verbote durchzusetzen hatten, während sich die Verantwortlichen im Bund verlegen wegduckten.“

Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG betont: „Käme der Präsident in Begleitung eines freigelassenen Deniz Yücel nach Hamburg, würden sich die Gefängnistore für all seine politischen Gegner in der Türkei öffnen, würde dort Meinungsfreiheit herrschen, die nun von den deutschen Gipfelgastgebern eingefordert wird, dann hätte es für Erdogan einen großen Auftritt in der Elbphilharmonie geben können.“

Zum Abschluss des Themas ein kurzer Blick in die ALLGEMEINE ZEITUNG aus Mainz: „Die Türkei, ein zu Recht stolzes und seit Jahrzehnten mit Deutschland freundschaftlich verbundenes Land, hat diesen Präsidenten genauso wenig verdient, wie die USA Trump verdient haben.“

Der Bundestag hat härtere Strafen für Raser beschlossen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG kommentiert: „Raser sind nicht mehr nur gefühlt, sondern ganz offiziell Straftäter. Aus Ordnungswidrigkeiten und Vergehen werden strafrechtlich relevante Verbrechen. Leider nur Symbolik, das Plenum folgt der Logik: härtere Strafen gleich weniger Straftaten. Das reicht nicht. Denn fahren die Raser erst im Rausch des Adrenalins, denken sie nicht an drohende Strafen. Der mögliche Entzug von Auto und Führerschein wäre zwar für die Fahrer schmerzhaft. Aber so weit darf es gar nicht erst kommen. Raser gehören sofort von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Mehr Kontrollen bedeuten aber höhere Kosten, die die Bundesregierung offenbar scheut: Gesetze zu erlassen ist preiswerter, als Personal und Mittel der Polizei aufzustocken“, bemängelt die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG.

Die FRANKFURTER RUNDSCHAU überlegt: „Aber was ist mit den Rasern, die keine Rennen fahren, die ganz normal die Geschwindigkeit ein bisschen mehr oder weniger überschreiten? Zwei Dinge sind gewiss: Erstens sind sie keine Verbrecher (meistens jedenfalls nicht) und zweitens leben sie in Deutschland im Paradies. Nirgendwo in Europa wird mit der alltäglichen Raserei so nachsichtig und verständnisvoll, eben unverantwortlich umgegangen wie hier. Das überrascht nicht in dem Land, wo die ‚freie Fahrt für freie Bürger‘ erfunden wurde. Sie ging schon immer auf Kosten allzu vieler Unfallopfer. Daran wird auch die Härte im Umgang mit ‚Rennfahrern‘ nichts ändern.“

Quelle 

Politischer Richtungskurs im Namen… 

Am 20.8.2012 hieß es einstimmig in deutschen Medien, hier ntv:

Schutzzonen auf Assads Boden Türkei will Syrien aufteilen

Heute, 5.5.2017 heißt es, hier deutschlandfunk:

Perthes begrüßt Vorstoß zur Einrichtung von Deeskalationszonen

Ganze 5 Jahre dauerte es an den politischen Richtungskurs anzunehmen.

Quelle: ntv

In der Türkei leben derzeit rund 70.000 syrische Flüchtlinge. Spätestens wenn die Zahl der Asylsuchenden die 100.000-Marke erreicht, will Ankara handeln. Geplant sind Schutzzonen für Flüchtlinge auf syrischem Boden. Doch kaum ist dieser Plan formuliert, droht Russland, ihn zu boykottieren.

Schon seit Tagen kursieren Gerüchte, dass die Türkei verschärft in den Syrienkonflikt eingreifen will. Jetzt schlägt Ankara offiziell vor, die Kontrolle zumindest über Teile des Landes zu übernehmen.

Wegen der anhaltenden Flüchtlingswelle aus Syrien hat die Türkei vorgeschlagen, Schutzzonen der Vereinten Nationen im Nachbarland einzurichten. Außenminister Ahmet Davutoglu sagte der Zeitung „Hürriyet“: Sollte die Zahl der Flüchtlinge die Marke von 100.000 übersteigen, wären die Kapazitäten seines Landes am Ende. „Wir sollten sie in Syrien unterbringen.“ Die UN könnten dann eine Sicherheitszone innerhalb der syrischen Grenzen einrichten. Derzeit leben 70.000 Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei.

Da sich der UN-Sicherheitsrat seit Monaten nicht auf eine Syrien-Resolution einigen kann, ist es aber äußerst unwahrscheinlich, dass die Türkei ihren Plan wie vorgesehen umsetzen kann. Syriens Verbündete Russland und China, die im Sicherheitsrat drei Anläufe zu Resolutionen mit ihrem Veto ausgebremst haben, lehnen einen Militäreinsatz gegen Staatschef Baschar al-Assad ab. Auch die Einrichtung von Schutzzonen würde robuste militärische Mandate voraussetzen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow wies den türkischen Vorstoß umgehend zurück. Er warnte davor, Syrien „Demokratie mit Bomben“ zu bringen.

In der vergangenen Woche verebbte schon der Vorstoß der USA vorerst, eine Flugverbotszone über Syrien einzurichten. Eine Flugverbotszone über Libyen und westliche Luftangriffe hatten im vergangenen Jahr wesentlich zum Sturz von Machthaber Muammar Gaddafi beigetragen.

Die Kämpfe in Syrien gingen derweil unvermindert weiter. Assads Truppen griffen einen Vorort von Damaskus an. Dabei starben nach Angaben von Oppositionellen zwölf Menschen, 20 wurden verletzt. Bei dem seit 17 Monaten dauernden Aufstand gegen Assad sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 18.000 Menschen ums Leben gekommen. 170.000 Menschen sind auf der Flucht.

Quelle: deutschlandfunk

Der Politikwissenschaftler Volker Perthes sieht in der Einrichtung von sogenannten Deeskalationszonen in Syrien einen Schritt in die richtige Richtung.

Viele weitere müssten noch folgen, sagte der Leiter der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandfunk. Perthes verwies darauf, dass die Übereinkunft zwischen Russland, der Türkei und dem Iran erfolgt sei, also Staaten, die erheblichen Einfluss in der Region hätten. Die syrische Regierung habe zwar nicht zugestimmt, aber erklärt, dass sie das Abkommen respektieren werde.

UNO-Generalsekretär Guterres begrüßte den Vorstoß ebenfalls. Entscheidend werde nun sein, dass die Vereinbarung das Leben der Syrer tatsächlich verbessere, erklärte er in New York.

Attentat in Nizza, Frankreich zum französischen Nationalfeiertag, 14.7.

​Eigentlich ein  Französischer Nationalfeiertag Fête Nationale de la France. Wird auch gefeiert. Aber… 

Ein weißer Lkw rast in Menschenmenge, bisher 75 Tote. 

​Das war ein weißer(!) Lkw. Was wäre, wenn es ein Schwarzer wäre?
Dieser Attentat ruft jetzt alle Antiterror-Experten auf den Plan.

Viele Millionen Islam-Experten warten auf den Startschuss der Medien.

Flag-Change-Mode activated. Working…

Je suis…

Ich bereite mich vor:
„Ich, Muslim distanziere mich, wie es von meinen christlichen Glaubensfreunden erwartet wird, von den Gewalttaten. Präventiv. Sollte es aber(!) ein geistig verwirrter Attentäter gewesen sein, darf der Disclaimer als nichtig angesehen werden.
Im zutreffenden Fall, dürfen meine muslimischen Freundinnen und Freunde gerne den Text kopieren und an beliebiger Stelle einfügen.
Oder: Vielleicht waren die Opfer nur Muslime. Dann wird die „Suppe“ in der medialen Welt 2 bis 3 Tage warm gehalten.

Dürfte ich nun etwas Satire, unter Berufung der Meinungs- und Kunstfreihit, einstreuen?
Nicht?
Wie geschmackvoll, lecker wäre es wohl?
Dann verzichte ich gerne auf Verbindungen zu Pokemon und dem Anschlag!
 
Darf ich an dieser Stelle die französische Regierung beklagen? Vielleicht größer denken und die westliche Politik anprangern, dass sie es allen Terroristen/Terrororganisationen gleichtun und keine, wie sie alle auch heißen mögen, abschwächen indem sie ihnen auf europäischer Bühne ein Forum bieten. Terror bleibt nämlich Terror, egal unter welchem Deckmantel.
Ich wünsche mir von der deutschen Politik, dass sie alle Terroristen
(auch PKK) verbieten und mit gleicher Härte verfolgen.
Wer betet aber im Tumult für die Hinterbliebenen?
Was generell tun, um solche Gräueltaten erst gar nicht entstehen zu lassen?
Das irgendetwas schief läuft, braucht keinen Anwalt zur Bestätigung.

Persönlich bin ich mehr als erschüttert. Dabei entscheidet für mich(!) nicht die Anzahl/Vielzahl der Toten, auch nicht die geographische Lage des Attentats, so wie viele „Experten“ bisher kundtaten, sondern die Menschlichkeit, die in der Tat abhanden kommt.

Ich trauere, um der Wahrheit- und Gerechtigkeit willen.

Ich hoffe, dass ich nachts nicht mehr wach werde, um etwas zu trinken.
Und mich neugierig auf mein Smartphone stürze, um zu bestätigen, dass die Welt in Ordnung ist- nicht.

Hakan S.

Bundestag spricht von Völkermord

Die Tagesschau kommentiert die Doppelmoral Deutschlands.

Die Tagesschau erklärt kurz den Begriff des Völkermordes.

Interessante Unterhaltung im querdenken.tv.

Ein Ehrenmann, Fatih Zingal. Sehr redegewandt. Gefällt mir. Ruhige und inhaltliche Aussagen. Wir brauchen mehr von ihm.

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